Warum wir nicht mehr spenden werden

Der Ausgabe 04/2016 der Broschüre „KINDERLACHEN“ ist zu entnehmen, dass sich Ihr Hilfswerk verstärkt im Bereich der sogenannten Flüchtlingsbetreuung betätigt. Dies ist mit unserer Auffassung nicht zu vereinbaren, weil das Wort „Flüchtling“ zur Beschreibung eines Tatbestandes missbraucht wird, der zum überwiegenden Teil nichts mit der Aufnahme von politisch Verfolgten oder Kriegsflüchtlingen zu tun hat.

Tatsächlich handelt es sich um Wirtschaftsmigranten, welche absichtlich den drohenden Tod durch Ertrinken herbeiführten mit dem Ziel, uns Europäer moralisch zu erpressen um gerettet und in unser Land aufgenommen zu werden. Diese verwerfliche Handlungsweise ist allein schon Grund genug, ihnen jede Hilfe zu verweigern. Weist man auf die erbärmlichen Lebensumstände in ihren Heimatländern hin, so stehen einer mitleidsvollen Betrachtungsweise folgende Umstände entgegen:

Seit 200 Jahren wurde von unseren Geistlichen dort Missionsarbeit geleistet, offensichtlich ohne jeden Erfolg. Auch 60 Jahre deutscher Entwicklungshilfe ist auf den Konten der dortigen Machthaber verschwunden, ohne der Bevölkerung einen angemessenen Lebensstandard zu bringen. Hingegen haben Länder in Ostasien ohne unsere Entwicklungshilfe einen Aufschwung genommen, der uns Europäer überflügelt. Nach unserer Auffassung ist jedoch die Bevölkerung eines Landes für dessen Geschick selbst verantwortlich. In den meisten Fällen untersagen diese Länder jede äußere Einmischung. Wenn jedoch Doktrinen, wie der politische Islam, oder Kommunismus und Sozialismus samt diktatorischen Regierungsformen jede wirtschaftliche Entwicklung ersticken, so ist es nicht unsere Aufgabe, die von der Armut begünstigte Bevölkerungsexplosion dieser Länder durch Aufnahme zunehmender Menschenmassen in unser Land zu kanalisieren. Damit würde der Aufrechterhaltung dieser skandalösen Zustände bis in die fernste Zukunft Vorschub geleistet.

Hinzu kommt, dass der von den meisten Migranten gelebte Islam mit unseren kulturellen Vorstellungen absolut unvereinbar ist, was aus Unkenntnis des Korans von unseren Geistlichen geleugnet wird. Die überwiegende Zahl der Moslems befürwortet an Stelle des Grundgesetzes die Einführung der Scharia und erwartet, dass wir uns den barbarischen Gebräuchen dieser Religion anschließen. Wie Sie dem Buch „Deutschland schafft sich ab“ von Thilo Sarrazin entnehmen können, wird die jetzige „Flüchtlingspolitik“ in absehbarer Zeit zum Verschwinden unserer christlichen Religion führen. Dies wollen wir nicht mit unseren Spenden fördern.

Wir haben soeben unsere letzte Spende an das Albert-Schweitzer-Kinderdorf Hessen e.V. überwiesen und werden ab nächstem Jahr keine Spenden mehr leisten. Bitte streichen Sie daher unsere Anschrift von Ihrer Verteilerliste.

 

Antiamerikanische Hetze

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Sehr geehrter Herr Hirsch

Heute begann ich mit der Lektüre von Heft 1/2017 ANDROID WELT. Ihr Leitartikel „Datenschutz – jetzt erst recht“ ist für jeden Menschen empörend, sofern er sich noch nicht der grassierenden, sozialistischen Gehirnwäsche unterzogen hat. Eine derartig wild wuchernde Lügenpropaganda gegen einen zukünftigen Präsidenten der USA finde ich ekelhaft.

Ich gestehe Ihnen jederzeit eine persönliche Meinung zu, auch wenn sie noch so sehr von der meinigen abweicht. Dass Sie diese Meinung als politische Agitation in einer bisher seriösen Fachzeitschrift präsentieren, ist jedoch eine ungeheuerliche Entgleisung. Zwar sind die zwangsfinanzierten öffentlichen Rundfunkprograme schon total vom sozialistischen Virus befallen, doch kann ich zumindest noch entscheiden, ob ich meine finanziellen Mittel für die Verbreitung einer realitätsverweigernden sozialistischen Weltanschauung nach Vorbild des SED Regimes ausgeben will. Ich versichere Ihnen: Das will ich nicht. Sollten Sie noch einmal die von mir abonnierten Fachzeitschriften derart missbrauchen, so werde ich meine Abonnements kündigen und nie mehr eine dieser Zeitschriften kaufen.

Zum Sachverhalt noch folgende Anmerkung: Ich selbst wurde vor vielen Jahren vom MAD überprüft und hatte danach mit IT Material der höchsten Geheimhaltungsstufe zu arbeiten. Ich kenne auch die Number-Cruncher-Programme, die eigesetzt werden, um Profile von Gefährdern zu erstellen. Daher kann ich Ihnen versichern, dass ich meine gesamten privaten Datenbestände bedenkenlos durch diese Programme jagen würde, ohne befürchten zu müssen, dass auch nur die kleinste Information im Filter zurückbleiben würde. Dabei schreibe ich als AfD Mitglied auf mehreren Facebook Konten und veröffentliche viele umfangreiche Artikel auf wordpress.com. Die Zuverlässigkeit dieser Selektionskriterien ist inzwischen so hoch, dass man ihnen die eigene Sicherheit mit einem guten Gefühl anvertrauen kann. Dagegen permanent zu stänkern, wie Sie es tun, ist absolut kontraproduktiv. Unterlassen Sie daher bitte in Zukunft diese amerikafeindliche Bangemache, die von Putin diktiert ist.

 

Zitat aus Seite 3 Heft 1/2017 ANDROID WELT:

Auch hierzulande fordern Medien wie sueddeutsche.de dazu auf, das Smartphone „Trump-sicher” zu machen. Und es ist ja auch eine erschreckende Vorstellung, dass demnächst ein vielfach der Lüge überführter ultrakonservativer Hardliner ohne jede Ahnung von Politik dem größten Geheim­dienst der Welt vorsteht. Dass jemand, der gegen Minderheiten, Frauen, Ausländer, Schwule und die freie Presse hetzt, Zu­griff auf schier unerschöpfliche Daten hat, ist auch außerhalb der USA außerordentlich bedroh­lich.“

 

Deutschland eine türkische Provinz?

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Am 4.9.2016 um 19:15:12 h wurde in der ZDF Heute Sendung dieses Bild gezeigt: Merkel und Erdogan im offiziellen Gespräch. Hinter ihnen die Staatssymbole der Türkei und … der Türkei!!!

ZD60904

Zwei türkische Fahnen, etwa zwei Meter hoch und bis auf den Boden reichend bilden den Rahmen dieses Staatsaktes. So kann man ein offizielles Treffen zweier Staatsoberhäupter doch wohl bezeichnen? Für Deutschland muss ein Stück Papier, nicht größer als DIN A5 auf dem Beistelltisch genügen. So sehen die Fähnchen aus, welche einige Kindern am Straßenrand zur Begrüßung schwenken, aber keine Hoheitssymbole. Erniedrigt Merkel unseren deutschen Staat zur türkischen Provinz?

 

Russland und USA – Feinde oder Verbündete?

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Kürzlich erhielt ich eine Email mit folgender Überschrift:

Schau dir “Paul C. Roberts: Medien helfen USA/NATO einen Krieg gegen Russland zu ermöglichen!” auf YouTube an

Dazu folgenden Link:

https://youtu.be/b3AbeCODavM

Zu meiner folgenden Antwort möchte ich jetzt weitere Meinungen einholen.

Danke für die Info von der „Anderen Seite“. Solche Propagandavideos gibt es am laufenden Band und ich messe ihnen keine große Bedeutung bei. Großenteils sind sie für die Bevölkerung Russlands bestimmt und dienen nur dem Machterhalt Putins. Neuerdings gibt es auch noch den Propaganda-Ableger für das deutsche Publikum. Von den Linken wird diese einfältige Predigt als Evangelium aufgesogen und geglaubt.

Wer die Zusammenhänge kennt, findet zu einer objektiven Bewertung: Die Angst der Alliierten Siegermächte vor uns Deutschen ist immer noch präsent und zeigt sich in vielfältiger Weise. Sie wird auch weiterhin geschürt durch das von niemand erahnte wirtschaftliche Wiedererstarken Deutschlands, nachdem es im 2. Weltkrieg total zerstört wurde.

Im Buch „Tatort Euro“ von Joachim Starbatty wird im Zusammenhang mit der Einführung des Euro dargestellt, wie unsere „befreundeten“ Nachbarn versuchten nach Art von „Gulliver im Land der Zwerge“ den Wirtschaftsriesen Deutschland am Boden zu fesseln. Es ist unseren Nachbarn nicht gelungen und deshalb rollt jetzt eine weitere Angriffswelle über unser Land, die Flüchtlingsflut.

Betrachtet man hingegen die Vorgänge in der Ukraine, so ist eine stillschweigende Einigkeit zwischen Russland und den USA festzustellen, der vermutlich sogar geheime Absprachen vorausgingen. Obama als Sozialist steht in Wirklichkeit Putin näher, als man denkt. Man nehme nur den letzten außenpolitischen Akt Obamas mit der bedingungslosen Öffnung gegenüber Kuba. Kein Wort wurde über das von Castro auf Kuba konfiszierte Vermögen von US-Bürgern verloren. Das öffentliche Säbelrasseln der beiden Großmächte dient nur dazu, die eigenen Vasallen bei Laune zu halten. Dabei übernimmt die Rüstungsindustrie die Rolle eines Selbstläufers für Beschäftigung und Innovation. Für gelegentliche Praxistests der neu entwickelten Waffensysteme müssen dann Länder wie Syrien herhalten.

Independence Day

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Was ist daraus geworden?

Heute, am 4. Juli, feiern die USA ihre Unabhängigkeit vom Britischen Königreich. Was ist in den vergangenen 240 Jahren aus diesem Unabhängigkeitsstreben geworden? Ist die USA eine stolze, selbständige Nation, eine Demokratie mit einer vom Volkswillen getragenen Regierung? Wohl kaum. Es ist eine Minderheit von zwei Prozent Reichen und Superreichen, welche einen in Demagogie erstickenden Wahlkampf finanzieren und einen Richtungsentscheid herbeiführen. Dabei geht es nur um eine Handbreit mehr soziale Wohltaten oder noch höheres Einkommen für die steinreiche Oberschicht. Die Nation selbst wird in ihrer Lethargie von den Wahlen kaum berührt und in der nächsten Legislaturperiode werden ihre Bedürfnisse kaum berücksichtigt. Wo blieben die demokratischen Rechte, welche 1776 erkämpft werden sollten?

Einen neuen Independence Day bräuchte auch Deutschland. Eine übermächtige Klicke von rot-grünen Funktionsträgern hat sich in den Schaltstellen der Macht bei der Europäischen Union eingenistet. Sie bestimmt unser Leben bis ins kleinste Detail: Welche Glühlampen darf ich verwenden? Wie stark darf mein Staubsauger saugen? Brauche ich Luftdruckwarngeräte an meinen Autoreifen? Muss ein total überflüssiger Kreisverkehr installiert werden, um unser Fortkommen noch weiter zu bremsen? Müssen sechsjährige Kinder über die Funktion von Penis und Vagina Bescheid wissen?

Wann finden wir wieder zur Demokratie zurück und werfen die EU-Bürokraten über Bord? Ohne diese überteuerten Teeballen wäre unser Leben schöner und leichter!

 

Ein Ende der immerwährenden Schuld

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Die Fehler von Kolonialismus und christlicher Missionierung haben uns Europäern ein permanentes Schuldgefühl gegenüber allen Völkern außerhalb Europas eingeimpft. Dazu kommt noch ein speziell deutsches Schuldgefühl wegen der beiden von Deutschland angezettelten Weltkriege und der Judenvernichtung. Das alles wird vom Rest der Welt in eine Generationen überdauernde Sippenhaft umgemünzt, die von uns permanent in barer Münze abzugelten ist. So wurde es zur festen Tradition, Deutschland für alles Übel verantwortlich zu machen, welches irgendwo auf der Welt geschieht und die Wiedergutmachung dieses Übels von uns lautstark einzufordern. Der enorme Fleiß, mit dem die Deutschen nach dem 2. Weltkrieg ein völlig zerstörtes Land wieder aufgebaut und zu einer der ertragreichsten Wirtschaftsnationen gemacht haben, wird von der übrigen Welt nur als immer stärker sprudelnder Quell zur Rechtfertigung eigener Bequemlichkeit betrachtet.

Nach 75 Jahren harter Arbeit und 50 Jahren gigantischer Wiedergutmachungsleistungen ist es an der Zeit, die restlichen Völker auf ihre Eigenverantwortung hinzuweisen. Es gibt keine immerwährende Schuld der Deutschen. In diesem Land sind Kinder aufgewachsen, die keine Schuld auf sich geladen haben. Sie haben ebenso wie die nachwachsenden Generationen anderer Völker ein Recht darauf, die Früchte ihrer Arbeit zu ernten. Es geht nicht an, dass außerhalb Europas immer größere Probleme durch religiös bedingte Ablehnung einer Geburtenkontrolle und daraus resultierende Überbevölkerung durch Menschenexport nach Deutschland gelöst werden. Das Nomadentum im Sahelgürtel Afrikas, welches durch Überweidung zur Ausbreitung der Wüste und Rückgang der für unser Überleben notwendigen biologischen Umwandlung von Kohlendioxyd in Sauerstoff und Humus führt, muss mit drakonischen Strafen geahndet werden, um diese Völker endlich zur Vernunft zu bringen. Eine Duldung von Gebräuchen, die letztlich zum Untergang unseres eigenen Volkes führen, kann nicht mit christlicher Ethik gerechtfertigt werden. Dem deutschen Volk ist in gleichen Umfang ein Recht auf Überleben und Eigenständigkeit zuzubilligen, wie jedem anderen. Dieses Recht einzufordern, ist unsre Pflicht.

Dazu gehört auch, dass die Völker ihre im Landesinneren auflodernden Konflikte nicht durch Vertreibung immer größerer Bevölkerungsgruppen lösen, sondern durch Herbeiführung einer friedlichen Koexistent. Wo dies nicht geschieht, muss eine Abschottung gegen die immer umfangreicheren Fluchtbewegungen und die militärische Unterstützung einer Aufspaltung von Ländern entsprechend ihrer ethnischen und weltanschaulichen Gruppen erfolgen, wie dies mit einem friedlichen Nebeneinander von Indien und Pakistan erfolgreich vorgemacht wurde.

Das kleinere Übel?

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Eine Leserzuschrift bezüglich Berichten über Tschernobyl vom 25.4.206 in

“Der Westallgäuer”

Kaum eine Tageszeitung in Deutschland versäumte die Gelegenheit, ausführlich über die Katastrophe von Tschernobyl zu berichten, als wäre sie erst gestern, und nicht vor 30 Jahren passiert. Auch wenn in unserer Zeitung sehr sachlich berichtet wurde und die Risiken der verbliebenen Radioaktivität ohne Übertreibungen ins Verhältnis zu sonstigen Strahlenrisiken gesetzt wurde, bleibt doch eine Frage offen: Warum werden wir an jedem Jahrestag an zwei Reaktorunfälle erinnert, welche auf unglaublichen Leichtsinn zurückzuführen sind und bei den strengen Vorkehrungen, welche für deutsche Kernkraftwerke gelten, niemals passieren könnten? Warum berichtet man nicht an jedem Jahrestag über die Ereignisse, welche tausenden von Menschen in den Kohlebergwerken in den letzten 30 Jahren das Leben gekostet haben? Warum ignoriert man die gigantischen Umweltschäden, die durch Ölbohrungen vor Mexico und in anderen Ländern, wie Nigeria verursacht wurden? Wer erinnert an die hunderte von Tankerunglücken, welche die Küsten aller Erdteile mit klebrigem Teer überzogen haben? Wer bringt die immer stärker werden Orkane und Überschwemmungen in Beziehung zur ständig zunehmenden Verbrennung fossiler Energieträger und wer wehrt sich gegen die Verschandelung unserer Landschaft durch Wind- und Solarparks? Wäre dagegen die ständig in Misskredit gebrachte Kernenergie nicht das kleinere Übel?

 

Aufgrund eines Kommentars auf Facebook hier noch eine Erwiderung von allgemeinem Interesse:

Weltweit sind 441 Kernkraftwerke in Betrieb und 65 neue werden gebaut. Alle 33 Länder , die auf Kernkraft setzen, sind laut Herrn N.N. „mit dem Klammerbeutel gepudert“. Nur er besitzt die geheime Erleuchtung, die er uns allerdings nicht zu erklären vermag. Quellenhinweis:

http://www.kernenergie.de/kernenergie/themen/kernkraftwerke/kernkraftwerke-weltweit.php

 

„Verbot aller faschistischen Parteien u. Organisationen!“

Da wird gefordert: „Verbot aller faschistischen Parteien u. Organisationen!“

#002

http://ingolstadt-today.de/lesen–gegendemo-ohne-demo%5B25522%5D.html

Nun sollte man wissen, wer da gemeint ist. Wikipedia gibt Auskunft: Der … Begriff Faschismus wird von Historikern als „gewissermaßen inhaltsleer“ beschrieben, da er so gut wie nichts über das Wesen dessen aussagt was faschistisch ist oder sein soll. Trotzdem bieten die Historiker etwas über den Ursprung des Wortes an: Im 19. Jahrhundert bezeichnete das Wort fascio das Selbstverständnis der italienischen National- und Arbeiterbewegung als revolutionärer Kraft.

Ist die AfD faschistisch, weil sie die Auswüchse der EU-Bürokratie stoppen will und die Rechtsfindung wieder in Deutschland sehen möchte, wie es unser Grundgesetz vorsieht? Mag wohl so sein. Dann lasse ich mir diesen Begriff gerne ans Revers heften.

Ist die AfD eine Arbeiterbewegung? Höchstens in dem Sinne, dass die Arbeiter von ihrer Partei, der SPD verraten wurden, ihr deshalb den Rücken kehren und nach einer Partei suchen, welche endlich die Auswüchse der EU-Bürokratie zu stoppen verspricht. Ich stelle fest, die Arbeiter sind großenteils zum neuen Bürgertum geworden und wählen deshalb AfD.

Ist die AfD revolutionär? Ja und nein. Nicht in dem Sinne, dass sie das Grundgesetz ignoriert oder gar abschaffen möchte. Doch aber insoweit, als sie die Mängel eines Grundgesetzes anprangert, welches aus einer Zeit mit sicheren Staatsgrenzen und Schutzzöllen stammt, als keine EU-Bürokratie das Selbstbestimmungsrecht der Deutschen ignorierte. Den Regierungsparteien fehlt die Kraft und der Mut, deutsche Interessen gegen den Rest der Welt zu verteidigen und findet sich aus lauter Zanksucht nicht bereit, die längst fälligen Anpassungen im Grundgesetz vorzunehmen und in internationalen Verträgen auszuhandeln.

Sind die Regierungsparteien demnach nicht faschistisch? Sie sind trotzdem in höchstem Maße faschistisch, weil sie untätig zuschauen, wie die von ihnen gewählte Kanzlerin nach eigenem Gutdünken schaltet und waltet, fragwürdige Bürgschaften zu Lasten ihres Volkes abschließt, die langsame Zerstörung der Währung und der Sparguthaben ihres Volkes durch die EZB unterstützt und mit fragwürdigen Parolen „Wir schaffen das“ fast zwei Millionen Fremde ins Land holt um anschließend weitere Flüchtlinge durch eigenmächtig geschlossene Verträge mit der demokratiefeindlichen Türkei auf unsere Kosten wieder abzuschieben. Das erinnert an die Zeiten der großen Despoten Mussolini und Hitler, für die der Begriff des Faschismus am häufigsten gebraucht wurde.

Was ist letztlich mit der ANTIFA? Parteien verbieten, nur weil sie faschistisch sind? Da müssten wohl fast alle Parteien verboten werden. Ganz schön revolutionär und damit faschistisch von der ANTIFA. Liebe Demonstranten der ANTIFA, habt ihr es noch nicht kapiert? Ihr solltet gegen euch selbst demonstrieren! Naja, geht wohl nicht so einfach, also lasst es besser ganz bleiben!

Leitantrag zu „5.3 Mindestlohn …”

Auf Wunsch eines FB-Mitglieds veröffentliche ich hier meinen Formulierungsvorschlag für einen Antrag zum BPT. Wer diesen Antrag unterstützen möchte, wird gebeten, mir eine FB-Nachricht mit Name, Vorname, Mitgliedsnummer und folgendem Text zu senden: „Ich unterstütze Ihren Antrag zu 5.3 Arbeit als Grundlage der Gesellschaft“. Wer dies per Email tun möchte, kann diese an meine eigens dafür eingerichtete Adresse senden: AfD-Arnold@gmx.de

 

Leitantrag zu „5.3 Mindestlohn beibehalten“

Umformulieren in:

5.3 Arbeit als Grundlage der Gesellschaft

Der Zugang zu selbständiger oder abhängiger Arbeit soll erleichtert werden. Bürokratische Hindernisse, wie Wartezeiten beim Zuzug von Flüchtlingen und übertriebene Verordnungen über die Beschaffenheit von Arbeitsstätten müssen abgebaut werden, ebenso tarifliche Hemmnisse, wie flächendeckende Tarifverträge und Mindestlohn. Das weit verbreitete Auslagern arbeitsintensiver Produktionsvorgänge in Niedriglohnländer hat zur Abwanderung vieler Produktionszweige, wie Unterhaltungselektronik, Textilindustrie und Schiffsbau geführt. Aber auch erfolgreiche Branchen, wie die Automobilindustrie beziehen in zunehmendem Maße arbeitsaufwändige Vorprodukte aus Niedriglohnländern.

Deshalb müssen für niedrig Qualifizierte und schwer Vermittelbare gesetzliche Ausnahmeregelungen zum jetzigen Tarif- oder Mindestlohn geschaffen werden, um möglichst vielen Menschen die Möglichkeit einer Eingliederung in den Arbeitsmarkt zu bieten. Diese Maßnahmen sind ein elementar wichtiger Schritt, um den gesellschaftlichen Konsens wieder herzustellen und die Bildung von Armengettos zu verhindern.

Betriebliche Kündigungen müssen durch gesetzliche Deckelung der Abfindungsansprüche erleichtert werden, um Zeitarbeit und befristete Arbeitsverhältnisse einzudämmen. Als positives Regulativ ist dem Arbeitsplatzwechsel zur Findung eines gerechten Lohnes auf der Basis von Angebot und Nachfrage eine höhere Bedeutung zuzuweisen, als dem Arbeitsverhältnis auf Lebenszeit ohne Ansporn zur guten Arbeitsleistung. Hier ist auf die positiven Erfahrungen Dänemarks zurückzugreifen.

Um im Niedriglohnbereich einen ausreichenden Lebensunterhalt zu gewährleisten und gleichzeitig den nötigen Anreiz zur Arbeitsaufnahme zu bieten, wird folgende Regelung angestrebt: Wie bisher wird Personen ohne eigenem Einkommen gesetzliche Grundsicherung gewährt. Bei eigenem Einkommen bleibt die Hälfte des Bruttoeinkommens frei von Steuern und Sozialabgaben und wird nicht mit der Grundsicherung verrechnet. Von der anderen Hälfte werden zunächst Rentenbeiträge abgeführt, um eine ausreichende Alterssicherung zu gewährleisten, danach sonstige Sozialabgaben und Steuern. Durch diese Regelung wird sich auch ein Geringverdiener im Alter besser stellen, als ein arbeitsscheuer Mensch. Die Hebesätze sind diesen grundsätzlichen Regelungen entsprechend anzupassen.

Deutschland ist innerhalb Europas durch seine hohe Konzentration an Industriebetrieben, seine hervorragende Infrastruktur und perfekte Logistik der ideale Standort für die Wiederansiedelung von Arbeitsplätzen im Niedriglohnbereich. Es kann dadurch auch für die arbeitslosen Jugendlichen strukturschwacher EU-Länder und für die Arbeit suchenden Flüchtlinge eine gute Zukunftsperspektive bieten und genügend Gewinne erwirtschaften, um auch in Zukunft die Umverteilungslasten der EU zu tragen.

 

Es entfällt:

Punkt 5.4.2 „Aktivierende Grundsicherung“ – Arbeit, die sich lohnt

Eine entsprechende Überarbeitung der Absatzüberschriften ist vorzunehmen.

„Die AfD – wer ist das eigentlich?“

http://www.augsburger-allgemeine.de/politik/Die-AfD-Wer-ist-das-eigentlich-id37356372.html

Leserzuschrift „Die AfD – wer ist das eigentlich?“ in „Der Westallgäuer“ am 31.3.2016 Seite 4

Liebes Redaktionsteam

 Ihr ausführlicher und sachlicher Bericht von der Sitzung eines Kreisverbands der AfD hat mich sehr gefreut. Er beschreibt zutreffend die Mitglieder und deren Interessen, wie ich sie auch andernorts vorfand. Dabei sollte nicht verschwiegen werden, dass auch gelegentlich polemische Äußerungen in Stammtischmanier fallen, doch diese sind untypisch für die besonnene Mehrheit der Mitglieder und finden keine Zustimmung. Wenn jedoch als Unterschrift des zentral im Text platzierten Fotos von einer rechtspopulistischen Partei die Rede ist, zu der man sich nicht öffentlich bekennen könne, so ist dies ein heftiger Schlag ins Gesicht der vielen Wähler, die sich bei den letzten Landtagswahlen zur AfD bekannt haben und dies auch öffentlich tun.

Vermutlich wissen Sie nicht, was es bedeutet, eine Partei als ‚populistisch‘ zu bezeichnen: Es klassifiziert ihre Ziele als unrealistisch und schädlich für das Volk als Ganzes. So gesehen wird heute eine Mehrheit der Wähler die Politik der offenen Grenzen für alle Zuwanderer und die von der Bundesregierung mitverantwortete Finanzpolitik der EU als populistisch betrachten. Warum bezeichnen Sie dann gerade die Partei als populistisch, welche diese Tatsachen offen ausspricht und abändern möchte? Dass eine Rückbesinnung auf die Eigenstaatlichkeit Deutschlands mit dem Etikett ‚rechts‘ versehen wird, ist jedoch durchaus angebracht und entspricht dem Wunsch, dass Abgeordnete der AfD im nächsten Bundestag einen breiten Platz auf der rechten Seite einnehmen mögen.