Leserbrief an ‘Leserbriefe@augsburger-allgemeine.de’ zu “Terror schockiert Spanien” vom 19.8.2017

 Sehr geehrte Redaktionsmitglieder

Die terroristischen Morde in Barcelona veranlassen mich zu einer grundsätzlichen Stellungnahme samt einer Forderung an die Politik, die Wurzeln des Terrorismus wirksam zu bekämpfen:

Ausweisungslager für Wegbereiter des Terrorismus

Der Terrorismus hat unsere Gesellschaftsordnung verändert. Die private Angst lässt sich statistisch an den veränderten Reisezielen von Urlaubern ablesen und die politische Angst an vermehrter, stark bewaffneter Polizeipräsenz und durch Betonblöcke versperrten Zufahrtswegen zu Freiluftveranstaltungen, selbst in ländlichen Regionen, wie Kempten. Angst vermag uns jedoch nicht vor dem Terrorismus zu schützen. Wir müssen ihn bekämpfen. Dazu gehört zunächst die Kenntnis seiner ideologischen Beweggründe, einer Ideologie des Hasses auf unsere westliche Zivilisation und Lebensweise. Dieser Hass hat seine ideellen Wurzeln im Koran, welcher in vierzig verschiedenen Abschnitten (Versen) zum Mord an Christen aufruft. Eine auf dieser Lehre begründete Religion darf nicht als friedlich bezeichnet werden. Sie ist mit der UN-Deklaration der Menschenrechte unvereinbar. Wer diese Lehre verbreitet, muss als Gründer und Betreiber einer terroristischen Vereinigung behandelt werden und kann nicht unserer westlichen Gesellschaft angehören. Weil es sich bei Anhängern dieser Lehre überwiegend um Zuwanderer handelt und deren Ausweisung meistens scheitert, muss sich unsere Gesellschaft vor der terroristischen Gefahr dadurch schützen, dass solche Kriminelle in abgezäunte und bewachte Ausweisungslager verbracht werden. Unsere humane Gesinnung mag uns veranlassen, diesen ideologisch verblendeten Menschen großzügige Unterstützung bei der Suche nach einem Zufluchtsland ihrer Wahl außerhalb der westlichen Zivilisation zu gewähren.